Aufsaugende Inkontinenzhilfsmittel

Liebe Leserinnen und Leser!

Bei gelegentlichem oder andauerndem Verlust von Urin spricht man von Blasenschwäche oder Harninkontinenz. Dieser Zustand bedeutet für die betroffenen Menschen nicht nur eine hygienische Herausforderung, sondern häufig auch ein großes seelisches Problem. 

Sehr viele Menschen leiden an Harninkontinenz, in höherem Lebensalter sogar jeder Dritte. Dennoch wird über das Problem Inkontinenz nur selten offen gesprochen. Deshalb möchten wir Sie ermutigen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wir möchten Sie aber auch über das Krankheitsbild umfassend informieren. Sie sollen wissen, wie Sie einer Harninkontinenz vorbeugen können und welche therapeutischen sowie begleitenden Möglichkeiten bestehen. 

Wir stellen Ihnen zudem praktische Tipps und Tricks vor, die sich beim Umgang mit Inkontinenz bewährt haben.

So finden Sie in diesem Blogartikel Anregungen, wie Sie Ihr Problem bestmöglich meistern können und wieder zu mehr Lebensqualität finden.

Ihre PHILmed Gesundheit GmbH

Was ist Inkontinenz? 

Der Begriff „Inkontinenz“ beschreibt den unkontrollierten Verlust von Stuhl oder Urin. Dies geschieht aufgrund einer Funktionsstörung der Blase oder der Beckenbodenmuskulatur. Dementsprechend spricht man entweder von Harninkontinenz oder der Stuhlinkontinenz.

Häufigste Ursachen für Inkontinenz

  1. Eine schwache Beckenbodenmuskulatur oder schlaffes Bindegewebe: Schwangerschaft, Geburt, Wechseljahre, altersbedingte Veränderungen, Übergewicht, Verletzungen in Folge von Operationen oder chronischer Husten
  2. Schädigung oder Absenkung des Schließmuskels: Operationen im Beckenbereich wie etwa die Entfernung der Prostata
  3. Funktionsstörung der Blase: Harnwegsinfektionen oder Reizblase
  4. Abflussstörungen: Vergrößerte Prostata oder Senkung der Gebärmutter
  5. Neurologische Ursachen und spezifische Erkrankungen: Multiple Sklerose, Schlaganfall, Parkinson, Querschnittslähmung, Tumore, Diabetes
  6. Medikamente: Blutdrucksenker, Diuretika

Gut zu wissen: Bei fast 90 Prozent der Betroffenen liegt eine Behandlungsbedürftige Belastungsinkontinenz vor.

Füllung und Entleerung der Harnblase

Die Harnspeicherung ist ein unbewusster Vorgang. Das Erreichen der Kapazitätsgrenze wird durch Harndrang signalisiert. Sie kann über einen gewissen Zeitraum unterdrückt werden.

Durchschnittliches Fassungsvermögen:

  • bei Frauen: 400 ml
  • bei Männern: 500 ml

Flüssigkeitsbilanz (täglich)

Flüssigkeitsaufnahme: 2.500 ml  Ausscheidung: 2.500 ml
Trinken
Essen
Oxidation
1.500 ml
700 ml
300 ml
Haut mind.
Lunge mind.
Stuhlgang mind.
500 ml
400 ml
100 ml

 

 

Urin:

1.500 ml


Inkontinenz-Formen und ihre Symptome

Je nach Art der Blasenschwäche können folgende Symptome auftreten:

  • Harnverlust bei körperlicher Anstrengung bzw. beim Niesen, Husten, Lachen oder bei körperlicher Anstrengung
  • Plötzlicher und nicht unterdrückbarer Harndrang
  • Erhöhte Frequenz der Blasenentleerungen und vermehrtes nächtliches Wasserlassen
  • Ständiges Harnträufeln

Inkontinenz-Formen

Inkontinenz-Symptome

Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz)

Unkontrollierter Harnverlust bei körperlicher Anstrengung (z.B. Sport, beim Niesen oder Husten)

Dranginkontinenz (mit überaktiver Blase)

Plötzlicher, starker Harndrang führt zu unkontrolliertem Harnverlust

Bei überaktiver Blase zusätzlich: Vermehrte Blasenentleerungen, nächtliches Wasserlassen

Mischinkonzinenz

Symptome der Belastungs- und Dranginkontinenz treten gemeinsam auf

Überlaufinkontinenz

Seltene Form, bei der die Abflusswege „blockiert“ sind (z.B. durch eine vergrößerte Prostata beim Mann)

Die Blase ist ständig überfüllt und verursacht ständigen Abgang

Reflexinkontinenz

Eine Störung der Nervenbahnen zwischen Gehirn, Rückenmark und Blase (z.B. bei Querschnittslähmungen)

Die Blase entleert sich reflexartig von selbst


Darüber hinaus existieren seltenere Inkontinenz-Formen wie die Überlauflaufinkontinenz, bei der die Abflusswege „blockiert“ sind (z. B. durch eine vergrößerte Prostata beim Mann), sodass die Blase ständig überfüllt ist und andauernd Harn abgeht. Bei der sogenannten Reflexinkontinenz liegt eine Störung der Nervenbahnen zwischen Gehirn, Rückenmark und Blase zugrunde (z. B. bei Querschnittslähmung) – die Blase entleert sich reflexartig von selbst.

Inkontinenz bei Frauen

Harninkontinenz tritt bei Frauen, aufgrund anatomischer Gründe, deutlich häufiger auf. Gerade junge Frauen leiden nach einer Schwangerschaft/Geburt oft unter einer schwachen Blase, wobei die Ursache davon meist eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur ist. Die mit Abstand häufigste Form der Inkontinenz bei Frauen ist die Belastungsinkontinenz.

Inkontinenz bei Männern

Das Auftreten von Inkontinenz bei Männern ist häufig die Folge einer Erkrankung (z.B. eines Schlaganfalls) oder nach Operationen im Beckenbereich. Bei medizinischen Eingriffen können Funktionsstörungen des Blasenschließmuskels verursacht werden. Inkontinenz nach der Prostata-OP ist ein häufig diskutiertes Thema.

Wichtig - Bei den ersten Anzeichen zum Arzt

Schon bei den ersten Anzeichen sollten sie den Hausarzt besuchen.

Um eine geeignete Behandlung durchführen zu können und unnötiges Leiden zu verhindern, ist ein frühzeitiger Arztbesuch absolut ratsam. „Je eher desto besser“ lautet die Devise.

Es wird geschätzt, dass knapp 10% der Bevölkerung Deutschlands unter Inkontinenz leiden. Trotzdem ist Blasenschwäche bis heute ein Tabuthema. Inkontinenz ist in den meisten Fällen behandelbar, wenn frühzeitig eine Therapie eingeleitet wird. Wenden Sie sich schon bei den ersten Anzeichen an Ihren Hausarzt. Zusätzlich sollten Frauen einen Termin bei Ihrem Gynäkologen vereinbaren.

Häufige Ursache für Inkontinenz                                        

Die folgende Ausführung gibt einen Überblick über die häufigsten körperlichen Störungen, die als Ursache für Inkontinenz infrage kommen.

Schwache Beckenbodenmuskulatur bzw. schlaffes Bindegewebe
→ z. B. durch Schwangerschaft, Geburt, Wechseljahre, altersbedingte Veränderungen, Übergewicht, Verletzungen der Muskulatur infolge von Operationen im Beckenbereich oder durch chronischen Husten ("Raucherhusten").

Schädigung oder Absenkung des Schließmuskels
→ z. B. durch Operationen im Beckenbereich wie etwa die Entfernung der Prostata beim Mann.

Funktionsstörungen der Blase
→ z. B. durch Harnwegsinfektionen oder „Reizblase“ (überaktive Blase).

Abflussstörungen
→ z. B. durch eine vergrößerte Prostata beim Mann oder Senkung der Gebärmutter bei der Frau.

Neurologische Ursachen und bestimmte Erkrankungen
→ z. B. durch Multiple Sklerose, Schlaganfall, Parkinson, Querschnittslähmung, Tumore, unzureichend behandelter Diabetes mellitus.

Darüber hinaus können auch einige Medikamente (z. B. Blutdrucksenker, Diuretika) die Entwicklung entsprechender Beschwerden begünstigen. In diesem Fall gilt: Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob es alternative Wirkstoffe gibt und setzen Sie ärztlich verordnete Medikamente niemals eigenmächtig ab.

Tipps für unterwegs

Gute Planung

Wer eine schwache Blase hat, sollte sich deshalb nicht einschränken lassen − und schon gar nicht auf die gewohnten Unternehmungen verzichten. Allerdings ist bei Stadtbummel, Ausflügen & Co. die Suche nach der nächsten öffentlichen Toilette oft gar nicht so einfach. Eine gute Vorbereitung sorgt hier für mehr Sicherheit: Per Internet geht das heutzutage ganz einfach von zu Hause aus – sogenannte "Klosuchmaschinen" helfen dabei, die nächste Toilette zu finden.

Tipps: Auch für unterwegs gibt es schon entsprechende Apps fürs Smartphone.
Zum Toiletten-Finder.

Vor und während der Reise: Toilettengang einplanen

Egal ob Geschäftstermin, Ausflug mit Freunden oder Start in den Urlaub – bevor es losgeht, ist oftmals Hektik angesagt. Dennoch: Denken Sie daran, vor Aufbruch nochmals auf die Toilette zu gehen. Dann ist die Blase erst einmal geleert und sollte sich nicht gleich wieder melden. Und auch während der Reise gilt: Planen Sie regelmäßige Pausen für den Toilettengang ein. Bei Reisen mit der Bahn oder mit dem Flugzeug ist es sinnvoll, einen Sitzplatz in der Nähe des WCs zu reservieren.

Für den Notfall: Ersatzwäsche ins Handgepäck

Ein weiterer Tipp, der für mehr Sicherheit sorgt: Packen Sie einfach Ersatzwäsche ins Handgepäck! So sind Sie bestens gerüstet, wenn doch mal etwas "daneben" geht. Und einem unbeschwerten Ausflug oder einer entspannten Reise steht nichts mehr im Wege.

Beckenbodengymnastik:

Oftmals ist ein schwacher Beckenboden die Ursache für Inkontinenz. Die Beckenbodenmuskeln umschließen die Harnröhre – zusammen mit dem Schließmuskel kontrollieren sie so den Blasenausgang. Sind diese Muskeln zu schlaff, kann es zu unkontrolliertem Harnabgang kommen. Regelmäßige Bewegung (z. B. Radfahren, Schwimmen oder Walken) ist eine wichtige Basismaßnahme für einen starken Beckenboden. Darüber hinaus sollten jedoch auch spezielle Übungen für den Beckenboden in den Alltag integriert werden – sie helfen dabei, die Muskulatur gezielt zu kräftigen. Wichtig ist dabei, die Übungen korrekt und regelmäßig (möglichst täglich) durchzuführen und konsequent dranzubleiben. Extra-Tipp: Eine spezielle Trainingshilfe zum Einführen in die Vagina (vergleichbar mit einem Tampon) kann für Frauen als begleitende Maßnahme sinnvoll sein, um die Wahrnehmung des Beckenbodens zu verbessern und die Muskulatur gezielt bzw. richtig zu trainieren. So zeigt ein nach außen sichtbarer Indikator auf einen Blick an, ob und wie stark die Kontraktion ausgeführt wird. Eine einfache visuelle Rückmeldung, die für viele Betroffene eine echte Hilfe ist.

Für Frauen:

Eine schwache Beckenbodenmuskulatur zählt zu den häufigsten Ursachen für Inkontinenz. Daher spielt ein gezieltes Beckenbodentraining bei Inkontinenz (speziell bei Belastungsinkontinenz) eine zentrale Rolle, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Hier haben wir Übungen für Frauen zusammengestellt, die eine gezielte Aktivierung und Kräftigung der Beckenbodenmuskeln bewirken.

Übung 1: Im Sitzen

  • Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl mit harter Sitzfläche.
  • Erspüren Sie Ihre beiden Sitzbeinhöcker und versuchen Sie, diese imaginär einander anzunähern – dabei spannen Sie die Beckenbodenmuskeln an, die Gesäßmuskeln bleiben dabei entspannt.
  • Wiederholen Sie die Übung drei Mal und achten Sie dabei auf die richtige Atemfolge (siehe Kasten).

Übung 2: Im Sitzen

  • Legen Sie ein aufgerolltes Handtuch auf einen Stuhl mit harter Sitzfläche.
  • Setzen Sie sich auf das Handtuch, das längs in Sitzrichtung zeigt. Der Damm (Bereich zwischen Scheide und After) liegt auf dem Handtuch auf.
  • Stellen Sie sich jetzt vor, dass Sie das Handtuch mit den Beckenbodenmuskeln nach oben ziehen. Achten Sie darauf, dass die Gesäßmuskulatur dabei entspannt bleibt.
  • Wiederholen Sie die Übung drei Mal und achten Sie dabei auf die richtige Atemfolge (siehe Kasten).

Übung 3: Im Vierfüßlerstand

  • Gehen Sie in den Vierfüßlerstand (siehe Abbildung oben): Stützen Sie sich auf Hände und Knie auf. Die Knie sind unterhalb der Hüftgelenke positioniert und die Fußrücken liegen auf der Gymnastikmatte. Die Hände sind unterhalb der Schultern aufgestützt, die Ellenbogen sind leicht gebeugt. Der Kopf bildet die Verlängerung der Wirbelsäule.
  • Atmen Sie ein und formen Sie dabei ein leichtes Hohlkreuz – der Beckenboden ist dabei entspannt.
  • Atmen Sie aus und machen Sie dabei einen Katzenbuckel: Dabei wölbt sich der Rücken in Richtung Decke, der Beckenboden wird leicht angespannt.
  • Wiederholen Sie die Übung drei Mal.

Übung 4: Im Stehen

  • Stellen Sie sich aufrecht hin, beide Füße haben festen Kontakt mit dem Boden, der Oberkörper ist stabil.
  • Gehen Sie jetzt abwechselnd jeweils mit einem Bein in den Zehenstand (Ferse anheben), der andere Fuß bleibt dabei fest auf dem Boden.
  • Aktivieren Sie beim Einatmen die Beckenbodenmuskeln, und lösen Sie die Spannung beim Ausatmen.

Für Männer

Beckenbodentraining – Männer, die unter Inkontinenz leiden, denken meist gar nicht daran. Dabei ist ein schwacher Beckenboden eine häufige Ursache von Inkontinenz (Belastungsinkontinenz). Ausgewählte Beckenboden-Übungen für Männer haben wir hier zusammengestellt. Gut zu wissen: Ein starker Beckenboden steigert auch die Erektionsfähigkeit und sexuelle Ausdauer.

Übung 1: Im Sitzen

  • Setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl mit harter Sitzfläche.
  • Achten Sie dabei darauf, dass Ihr Körpergewicht auf den Sitzbeinknochen und dem Schambein liegt.
  • Atmen Sie ein – dabei wölbt sich der Bauch nach vorne und der Beckenboden ist entspannt.
  • Atmen Sie aus – dabei wird der Bauch flach und die Beckenbodenmuskeln werden angespannt.
  • Mehrmals wiederholen.

Übung 2: Im Stehen

  • Stellen Sie sich aufrecht vor einen Spiegel. Die Füße stehen hüftbreit nebeneinander. Die Knie sind dabei leicht gebeugt. Becken, Rücken, Schultergürtel und Kopf bilden eine Linie.
  • Atmen Sie mehrmals ein und aus.
  • Spannen Sie beim Ausatmen den Beckenboden und den Bauch an. Dabei zieht sich der Hoden zum Bauchnabel. Halten Sie die Spannung für einige Sekunden an – danach einatmen und entspannen.
  • Mehrmals wiederholen.

Übung 3: Im Stehen

  • Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Füße stehen etwas mehr als hüftbreit auseinander und das Körpergewicht ist gleichmäßig auf beide Beine verteilt.
  • Beim Einatmen gehen Sie in die Hocke – lassen Sie dabei den Rücken gerade und entspannen Sie den Beckenboden.
  • Beim Ausatmen richten Sie sich mit angespanntem Beckenboden wieder auf.
  • Mehrmals wiederholen.

Wichtig

Bei der Ausführung der Übungen kommt es auf die richtige Atemfolge an:

  • Beim Einatmen wölbt sich der Bauch nach vorne und der Beckenboden ist entspannt.
  • Beim Ausatmen wird der Bauch flach und die Beckenbodenmuskeln werden angespannt. Halten Sie die Spannung 5 Sekunden lang an und entspannen Sie den Beckenboden anschließend für 10 Sekunden.

Tipp: Eine spezielle Trainingshilfe zum Einführen in die Vagina (vergleichbar mit einem Tampon) kann dazu beitragen, den Beckenboden besser wahrnehmen und gezielter anspannen zu können. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an.

Hilfsmittel bei Inkontinenz

Besonders häufig kommen aufsaugende Hilfsmittel bei Inkontinenz zum Einsatz. Im Fachhandel oder in der Apotheke stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die sich unter anderem in Form und Saugstärke unterscheiden.

  • Inkontinenz-Vorlagen  → bei leichter bis mittlerer Inkontinenz
  • Inkontinenz-Slip (Einmalslip) bzw. Inkontinenz-Hosen  → bei schwerer Inkontinenz
  • Inkontinenz-Windeln  → bei schwerster Inkontinenz

Darüber hinaus sind z. B. auch Urinableiter für Frauen und Männer sowie körperferne Hilfsmittel (z. B. Urinflaschen oder Betteinlagen) erhältlich, die vor allem bei schweren Formen der Inkontinenz verwendet werden.

Das Problem: Derartige Hilfsmittel können in bestimmten Situationen durchaus eine "Notlösung" sein, beheben aber nicht die Ursache der Inkontinenz. Gerade die so häufig genutzten Vorlagen bringen in puncto Anwendung und Kosten häufig deutliche Nachteile mit sich: Geruchsbelästigung, ein mangelnder Tragekomfort, die hohen Kosten – all das macht das Leben mit Inkontinenz nicht unbedingt leichter. Wer seine Lebensqualität nachhaltig verbessern und aktiv gegen die Blasenschwäche vorgehen möchte, sollte sich daher an seinen Arzt wenden, um eine geeignete, ursächliche Behandlung in die Wege zu leiten.

Kriterien für Vorlagen, Slips etc.

Welcher Artikel im Einzelfall geeignet ist, hängt unter anderem von der Form und der Schwere der Inkontinenz ab. Grundsätzlich sollten einige allgemeine Kriterien bei der Auswahl berücksichtigt werden, so z. B.:

Geeignete Größe, Form & Tragekomfort:

Die Größe sollte der Körpergröße und dem jeweiligen Schweregrad der Inkontinenz angepasst sein. Grundsätzlich gilt die Regel: "So klein wie möglich, so groß wie nötig".

Für Männer bzw. Frauen sind anatomisch geformte Vorlagen erhältlich. Es sollten keine Nähte oder Kanten vorhanden sein, die auf der Haut scheuern.

Zuverlässige Bindung von Flüssigkeit & Gerüchen:

Die verwendeten Produkte sollten möglichst viel Flüssigkeit aufsaugen und auslaufsicher sein, damit die Haut trocken bleibt – daher keine reinen Zellstoffprodukte verwenden.

Auch die optimale Bindung von unangenehmen Gerüchen spielt eine wichtige Rolle. Spezielle Geruchsabsorber sind teilweise in die Artikel integriert oder auch als Spray im Handel erhältlich.

Hautfreundlichkeit, einfache Handhabung & Co.:

Die Materialien sollten atmungsaktiv sein und die Haut nicht reizen.

Die Klebestreifen sollten eine sichere Fixierung gewährleisten.

Die Produkte sollten eine diskrete Anwendung ermöglichen, das heißt sie sollten von außen möglichst nicht sichtbar sein und bei Bewegung nicht knistern.

Auf den nächsten Seiten werden Sie über unsere Produkte der aufsaugenden Inkontinenz informiert. Hier unterscheiden wir 3 Varianten:

  • Standardversorgung – aufzahlungsfreie Produkte
  • Teilweise aufzahlungspflichtige Produkte
  • Premiumprodukte mit einer wirtschaftlichen Aufzahlung

Bei der Abklärung des Bedarfs werden die Ausscheidungsmenge des Menschen (im Normalfall max. 2.000 ml) sowie die Saugfähigkeit des Produktes zugrunde gelegt.

Wir als Sanitätshaus sind dazu verpflichtet, die medizinisch notwendige Versorgung sicherzustellen. Dieser Grundsatz befürwortet nicht die Versorgung mit einem bestimmten Produkt.

Seni_Logo_PHILmedWir verwenden als Hausmarke Seni. Alternativprodukte sind easy Form, TENA sowie Hartmann. 

Aufzahlungsfreie Produkte – Standardversorgung

Einlagen

Seni Control Normal

360 ml

Seni control normal_PHILmed

Vorlagen

Forma Care Plus

1.400 ml

Formacare Plus 1400ml

Forma Care Super

2.150 ml

forma-care-comfort-woman-super_Philmed

San Seni Basic Normal

1.250 ml

 san-seni-basic-normal_Philmed

 

Teilweise aufzahlungspflichtige Produkte

Einlagen

Seni Control

  • Extra (430 ml)
  • Super (780 ml)
  • Plus (930 ml)
seni-control-plus_PHILmed

Seni Man

  • Normal (300 ml)
  • Extra (400 ml)
  • Super (820 ml
seni-man-super_PHILmed

Vorlagen

San Seni

  • Prima (1.100 ml)
  • Regular (1.500 ml)
  • Uni (1.700 ml)
  • Maxi (2.000 ml)
  • Plus (2.500 ml)
  • Plus Extra (3.500 ml)
san-seni-basic-normal_Philmed

Windeln

Seni Basic

  • S   (1.500 ml)
  • M (2.200 ml)
  • L   (2.500 ml)
  • XL (2.500 ml)
Seni-basic-philmed

Pants

Seni Active Basic

  • M (1.300 ml)
  • L (1.450 ml)
  • XL (1.550 ml)
seni-active-basic-large-3_Philmed

 

Premiumprodukte  - aufzahlungspflichtige Produkte

Einlagen

Seni Lady

  • Micro (60 ml)
  • Mini (190 ml)
  • Mini Plus (300 ml)
  • Normal (360 ml)
  • Extra (470 ml)
  • Super (800 ml)
  • Plus (950 ml)
seni-lady-philmed
Klebewindeln

 Seni Standard Air Tag

  • S (1.600 ml)
  • M (2.300 ml)
  • L (2.600 ml)
  • XL (2.600 ml)
seni-standar-air-philmed

 Klebewindeln

Seni Standard Plus Air Nacht

  • S (2.100 ml)
  • M (2.900 ml)
  • L (3.200 ml)
  • XL (3.200 ml)
Seni Standard Plus Air Nacht

Tena

Einlagen Frau

Tena

  • Lady Mini Magic (60 ml)
  • Lady Ultra Mini (93 ml)
  • Lady Ultra Mini Plus
  • Lady Discreet Mini
  • Lady Discreet mini plus (325 ml)
  • Lady Discreet normal
  • Lady Normal (350 ml)
  • Lady Extra (585 ml)
  • Lady Extra Plus (596 ml)
  • Lady Maxi (798 ml)
  • Maxi Night (1.020 ml)
Tena_Lady_PHILmed

Tena

Einlagen Mann

Tena

  • Man Extra Light
  • Man Level 1 (275 ml)
  • Man Level 2 (450 ml)
  • Man Level 3 (710 ml)
Tena-men-Philmed

 

Anlegetechnik

Anlegetechnik_Windel_PHILmed_01

Anlegetechnik_Windel_PHILmed_02

 

Wie können Sie einer Inkontinenz vorbeugen?

Geregelte Verdauung

Anhaltende Darmträgheit bringt häufiges Pressen beim Stuhlgang mit sich und überlastet dadurch das Bindegewebe des Beckenbodens. Lassen Sie sich deshalb ausreichend

Zeit beim Stuhlgang und verzichten Sie auf Pressen:

Spannen Sie eher den Aftermuskel mehrmals hintereinander für etwa drei Sekunden an, das lockt den Darm zu vermehrter Bewegung und leitet so die natürliche Entleerung ein.

Vollwertige Ernährung

Eine gesunde, verdauungsfreundliche Ernährung enthält einen hohen Gehalt an Ballaststoffen. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Vollkornhaferflocken und Weizenkleie sowie rohes Obst und Gemüse. Vermeiden Sie aber bitte ballaststoffreiche Nahrungsmittel, die zu Blähungen führen können – etwa Hülsenfrüchte, Kohl, Zwiebeln, Lauch und Pflaumen.

Blähungen können durch die Druckerhöhung im Bauchraum eine Inkontinenz gelegentlich verschlechtern. Stellen Sie deshalb Ihre Kost besonders langsam um. Fördern Sie gesunde Darmbakterien, die die zugeführten Ballaststoffe „verdauen“ und damit Blähungen vorbeugen. Joghurt und Kefir auf Ihrem täglichen Speiseplan unterstützen die natürliche Darmflora.

Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme

Besonders wichtig ist es, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, um Verstopfung vorzubeugen und einer ballaststoffreichen Ernährung zur vollen Wirkung zu verhelfen.

Empfehlenswert sind Kräuter- und Früchtetees sowie Mineralwässer mit wenig Kohlensäure.

Fruchtsäfte und manche Gemüsesäfte wirken harntreibend und sind deshalb nicht gut geeignet. Bitte trinken Sie auch nicht zu oft Schwarztee, Kaffee und alkoholische Getränke, denn diese können zu verstärktem Wasserlassen führen und reizen die Blase.

Regelmäßige Entspannung

Wenn Ihre Inkontinenz Sie sehr belastet, kann ein seelischer Ausgleich wertvoll sein. Gewöhnen Sie sich an, sich nicht auf Ihre Sorgen zu konzentrieren. Bauen Sie gerade in Ihren

Alltag bewusst Gelegenheiten ein, die Ihnen Freude bereiten:

etwa Freunde treffen, ein Kino besuchen oder einen Spaziergang machen.

Zusätzlich kann es hilfreich sein, Entspannungstechniken zu erlernen.

Ein einfach zu erlernendes Verfahren ist etwa die progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Aber auch viele andere Methoden eignen sich gut. Hierzu gehören z.B. Autogenes

Training, Yoga und Meditation. Wichtig ist nicht so sehr, für welche Methode Sie sich entscheiden. Viel wichtiger ist es, dass Sie regelmäßig, am besten täglich, üben.

Richtige Bewegung

Regelmäßige Bewegung ist für inkontinente Menschen mit Verstopfung besonders wichtig und kann die Beschwerden deutlich verbessern. Geeignete Sportarten üben keinen großen Druck auf Bauch und Beckenboden aus: Spazierengehen, Schwimmen, Tanzen und Radfahren.

Die vielen kleinen täglichen Bewegungen werden im Alltag meist unbewusst durchgeführt. Gerade deshalb ist es wichtig, die richtigen Haltungen zu wählen und sinnvolle Bewegungsabläufe auszuführen, um den Beckenboden zu entlasten.

Achten Sie deshalb auf einen möglichst geraden Rücken, wenn Sie heben oder tragen.

Als Frau sollten Sie darauf bedacht sein, nie mehr als zehn Kilogramm zu heben. Halten Sie Lasten beim Tragen möglichst nahe am Körper und oberhalb des Nabels.

Wenn Sie in gebückter Haltung arbeiten müssen, bemühen Sie sich gezielt, möglichst aufrecht zu bleiben. Bearbeiten Sie immer nur eine unmittelbar vor Ihnen liegende Fläche.

Dies gilt insbesondere wenn Sie staubsaugen, kehren oder wischen.

Allgemein gilt: Jede rückenschonende Bewegung schont auch die Muskulatur des Beckenbodens.

Kondom-Urinale

Eine Alternative zu Windeln, Vorlagen und Inkontinenzslips für den Mann

Laut einer repräsentativen Studie sind ca. 18% der Männer ab 60 von Inkontinenz betroffen. Doch glücklicherweise gibt es ein Hilfsmittel, das sicher und diskret die Betroffenen schützt.

Kondom-Urinale sind zwar in der Öffentlichkeit wenig bekannt, allerdings in der Praxis ein seit Jahren bewährtes Hilfsmittel: Einfach über den Penis gestreift und mit einem passenden Beutel verbunden, der am Bein bequem befestigt wird, schützen sie die Haut vor Urinkontakt und beugen so entstehenden Hautschäden vor.

Vorteile gegenüber Vorlagen:

  • Kein Hautkontakt mit dem Urin
  • Sicherer Schutz vor Geruch
  • Keine Angst vor „Missgeschicken“
  • Weniger Aufwand: Nur täglicher Wechsel notwendig
  • Kein nächtliches Windelwechseln oder Wechseln der Bettwäsche

Die ConveenR Optima Kondom-Urinale gibt es in 8 unterschiedlichen Ausführungen, die sich in der Länge und /oder Durchmesser unterscheiden.

Die 40 Euro Pauschale

Wussten Sie schon…

…wenn Ihnen oder einem Familienmitglied eine Pflegestufe bewilligt wurde und Sie zu Hause gepflegt werden bzw. ein Familienmitglied pflegen, haben Sie bzw. der Pflegebedürftige einen gesetzlichen Anspruch auf bestimmte Pflegemittel (siehe § 40 Abs. 2 sGB XI).

Hierbei übernimmt die Pflegekasse die monatlichen Kosten in Höhe von bis zu 40,- Euro auf genau festgelegte Pflegemittel für den Einmalgebrauch.

Unsere Pflegepakete

Wir bieten Ihnen mit unseren sechs Paketen die optimale Kombination an Pflegemitteln, welche Sie für die tägliche, häusliche Pflege benötigen.

Wählen Sie aus den unterschiedlichen Zusammenstellungen die für Sie passende und wir liefern Ihnen das Pflege-Paket jeden Monat automatisch an die von Ihnen gewünschte Adresse. Jedes unserer Pakete entspricht dem Wert der Kostenübernahme durch die Pflegekasse.

Wie erhalten Sie die Leistung?

Der Anspruch der Zusatzleistung muss bei Ihrer Pflegekasse beantragt werden. Gern sind wir Ihnen bei den Formalitäten behilflich. Fordern Sie einfach zusammen mit Ihrer Inkontinenzbestellung die Anträge bei uns an, füllen diese aus und senden Sie im beiliegenden Rückumschlag an uns zurück. Wir erledigen den Rest.

Wählen Sie aus unseren fertigen Pflege-Produkten

Paket 1

  • 30 Bettschutzeinlagen (Einmalgebrauch)
  • 100 Einmalhandschuhe Vinyl (pulverfrei, Größe S, M, L oder XL)
  • 500 ml Händedesinfektion
  • 500 ml Flächendesinfektion

Paket 2

  • 100 Einmalhandschuhe Vinyl (pulverfrei, Größe S, M, L oder XL)
  • 50 Stück Mundschutz
  • 2x 500 ml Flächendesinfektion
  • 100 Schutzschürzen (Einmalgebrauch)

Paket 3

  • 60 Bettschutzeinlagen (Einmalgebrauch)
  • 500 ml Händedesinfektion

Paket 4

  • 90 Bettschutzeinlagen (Einmalgebrauch)

Paket 5

  • 200 Einmalhandschuhe Vinyl (pulverfrei, Größe S, M, L oder XL)
  • 500 ml Händedesinfektion
  • 2x 500 ml Flächendesinfektion

Paket 6

  • 60 Bettschutzeinlagen (Einmalgebrauch)
  • 100 Einmalhandschuhe Vinyl (pulverfrei, Größe S, M, L oder XL)
  • 500 ml Flächendesinfektion

Unsere Pflegehilfsmittel für Sie im Überblick

Bettschutzeinlagen

Auf der Oberseite eine Vliesschicht, die Unterseite ist flüssigkeitsundurchlässig – der optimale Schutz für Ihre Matratzen und Bettlaken. Für den einmaligen Gebrauch.

Einmalhandschuhe

Schützen vor der Übertragung von Keimen und Bakterien. Sie sind aus Vinyl, puderfrei und lieferbar in den Größen S bis XL.

Händedesinfektion

Dank der keimmindernden Wirkung bietet die hautfreundliche und gebrauchsfertige Lösung Schutz vor Viren, Keimen und Pilzen.

 

Flächendesinfektion

Die gebrauchsfertige Lösung ist keimmindernd und wird auf Flächen angewendet. Sie schützt so vor Krankheitserregern.

Schutzschürze

Sie besteht aus einem wasserfesten, abwaschbaren und feuchtigkeitsabweisenden Folienmaterial und schützt die Kleidung des Pflegenden. Für den einmaligen Gebrauch.

Mundschutz

Sowohl Patienten als auch Pflegende schützen sich vor Krankheitskeimen. Er besteht aus Vlies und hat eine nachformbare Nasenspanne, einen Kopfgummi und ist für den einmaligen Gebrauch.

 

Medizinische Hautpflege für anspruchsvolle Haut

Urin und Stuhl belasten die Haut mit Inkontinenten.

Im Laufe der Jahre wird die  Haut dünner, trockener und reagiert empfindlicher auf die Wirkung reizender Substanzen. Sie verliert ihre natürliche Elastizität sowie die Straffheit. Zusätzlich kann die Schwächung des Hydrolipidmantels ein unangenehmes Spannungsgefühl verursachen. Die richtige Pflege kann die Beschwerden bei trockener und zur Reizungen neigender Haut mindern und sie wirksam vor unerwünschten Veränderungen schützen.

Denken Sie daran: Vorbeugen ist besser als Heilen!

Die Pflegeserie Seni Care wurde genau dafür entwickelt. Dank der Verbindung der neusten Technologie mit bewährten Rezepturen und speziell ausgewählten Aktivstoffen, wirken die Pflegeprodukte Seni Care sanft und effektiv ohne dabei den schützenden Hydrolipidmantel der Haut anzugreifen. Die Pflegeserie Seni Care und die Hygieneprodukte aus dem Zusatzangebot garantieren eine umfassende und einfache Hautpflege bei Personen mit Inkontinenz.

  1. Sanfte Reinigung mit Wasser
  • Produkte ohne Seifenzusatz
  • ideal zur Reinigung von besonders empfindlicher und beanspruchter Haut
  • die Haut wird sanft gereinigt und das Entzündungsrisiko minimiert
  1. Sanfte Reinigung ohne Wasser
  • Ersatz für Reinigung mit Wasser und Seife
  • die Haut wird gereinigt und mit Nährstoffen versorgt
  1. Regeneration
  • reichhaltige Pflege und langanhaltende Feuchtigkeitsversorgung
  • ideal bei anspruchsvoller Haut
  • die natürlichen Regenerierungskräfte der Haut werden unterstützt
  1. Wirksamer Schutz
  • Präparate mit entzündungshemmender Wirkung
  • die Schutzcreme mit Zinkoxid hinterlässt auf der Haut eine weiße Schutzschicht
  • die Schutzcreme mit Arginin hinterlässt auf der Haut eine durchsichtige Schutzschicht

In den vorherigen Kapiteln haben Sie ausführliche Informationen zum Thema „Inkontinenz“ erhalten. Sollten Sie zusätzliche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenberatung. Die Kundenberatung von PHILmed ist ein Beratungsteam fachkompetenter Mitarbeiterinnen bei allen Fragen zum Thema „Inkontinenz“.

Sie erreichen die „Kundenberatung“ von PHILmed telefonisch wochentags in der Zeit zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr

Ablauf der Versorgung

Frau-Hempfe-Windel-Versorgung-Philmed

Um Ihnen eine unkomplizierte Versorgung mit dem gewünschten Inkontinenzmaterial zu gewährleisten, senden Sie bitte die vom Arzt ausgestellte Verordnung entweder per E-Mail oder per Fax unter Angabe Ihrer Telefonnummer an folgende Kontaktdaten.

Premium-Beratung 
Ansprechpartner: Frau Hempfe
Tel.: 03641 / 2277413
Fax: 03641 / 2277421
E-Mail: windel@philmed.de

Unsere kompetenten Mitarbeiterinnen beraten Sie gerne und helfen bei der Auswahl des richtigen Hilfsmittels. Nach Vorlage der Verordnung werden wir ggf. einen Kostenvoranschlag einreichen und anschließend die Ware für den Versand fertig machen.

ACHTUNG - Leider haben wir uns auf Kinderwindeln nicht spezialisiert und können somit auch keine Versorgung gewährleisten. Bitte fragen Sie hierzu bei einem anderen Sanitätshaus nach.

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und freuen uns dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben sich wie ein Mensch zu fühlen.

 

Quellen:

http://inkontinenz.behandeln.de/images/tipps/695x360/inkontinenz-tipps-hilfsmittel.jpg
https://inkontinenz.behandeln.de/tipps-fuer-unterwegs.html
https://hartmann.info/de-de/molicare
http://www.medizin-fuer-kids.de/bibliothek/koerperfunktionen/harnsystem.htm